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Altea · Denkmäler
Denkmäler

Denkmäler und Kulturerbe

Patrimonio cultural de Altea

Was in Altea unter Schutz steht: die Renaissance-Befestigung, das römische Aquädukt, Wachtürme, Kirchen, Kapellen auf dem Land, Mühlen und Bewässerungsgräben — 59 Einträge im Katalog der Gemeinde, hier geordnet und erklärt.

1. Wer was schützt — drei Ebenen

Denkmalschutz ist in Spanien Sache der autonomen Gemeinschaften. Für Altea gilt das valencianische Ley 4/1998 del Patrimonio Cultural Valenciano. Es kennt zwei Ränge, und darunter liegt eine dritte Ebene, die die Gemeinde selbst verwaltet.

  • Bien de Interés Cultural (BIC) — die höchste Stufe. Eintrag im landesweiten Register, Schutz auch der Umgebung, Eingriffe nur mit Genehmigung der Generalitat. Altea hat sechs davon.
  • Bien de Relevancia Local (BRL) — die zweite Stufe, für Güter von örtlicher Bedeutung. In Altea gehören dazu die Pfarrkirchen Mare de Déu del Consol und San Francisco.
  • Katalog der Gemeinde — der Catálogo de Protecciones, Teil des Flächennutzungsplans von 2019. Er umfasst 59 Einträge und reicht weit über die beiden oberen Ränge hinaus: Mühlen, Bewässerungsgräben, Friedhöfe, Keramiktafeln an Hauswänden, ganze Landschaftsausschnitte.

Der Unterschied ist praktisch: Ein BIC ist landesweit registriert und schwer zu verändern. Ein Eintrag im Gemeindekatalog bindet zunächst die Gemeinde selbst — bei Baugenehmigungen, Umbauten, Abrissanträgen (Ley 4/1998, Art. 50). Beides schützt, aber nicht gleich stark.

2. Die sechs höchstrangigen Denkmäler

Der Hügel bei Nacht — die Kuppeln und der Turm angestrahlt, darunter die Fenster der AltstadtFoto: Werner Wilmes
Das Portal Vell, ein Tor des alten Mauerrings, vollständig erhalten — zwei Bögen, dahinter die Gasse mit KieselpflasterFoto: Axel Voigts
Das Mauerwerk des Renaissance-Rings: unten die großen Quader der Bastion, darüber jüngeres BruchsteinwerkFoto: 19Tarrestnom65
Die Plaça de la Canterería — der Turmstumpf steht über Terrassen aus Trockenmauerwerk, der Platz davor ist neu gepflastertFoto: 19Tarrestnom65
Die Torre de Bellaguarda an der Carrer Canterería — der Turm, der dem ältesten Viertel den Namen gabFoto: 19Tarrestnom65
Die Windrose auf der Plattform des Turms — ringsum nennt die Brüstung, was in welcher Richtung liegtFoto: 19Tarrestnom65
Der Kirchplatz bei Sonnenaufgang — die Stühle noch gestapelt, das Kieselpflaster nass vom MorgenFoto: Ximo tomas
Die Carrer Sant Miquel — Kieselpflaster, weiße Wände und die schmiedeeisernen Balkone der AltstadtFoto: Diego Delso
Die Carrer Salamanca kurz nach Sonnenaufgang — das erste Licht streift die oberen Geschosse, die Gasse liegt noch im SchattenFoto: Ximo tomas
Der Grundriss von 1617, von innen: eine Gasse des Mauerrings bei NachtFoto: Ximo tomas
Eine Treppengasse der Altstadt — Kieselpflaster in Hell und Dunkel, Laternen und Bougainvillea an den WändenFoto: Axel Voigts
Breite Steinstufen führen zwischen weißen Häuserwänden bergauf in die AltstadtFoto: Axel Voigts

Die sechs BIC erzählen die Geschichte des Ortes in der richtigen Reihenfolge: erst die Römer, dann die Küstenwache, dann die befestigte Neugründung.

  • Acueducto Romano de los Arcos — die Reste der römischen Wasserleitung in der partida Els Arcs. Auf der Karte zeigen
  • Abrigo rupestre de la ermita del Vicario — Felsmalereien unter einem Abri am Fuß der Serra de Bèrnia, aus prähistorischer Zeit.
  • Torre de la Galera und Castellet de l’Ama — Wachtürme aus der Zeit der Küstenwache gegen die Piraterie.
  • Castellet de Bellaguarda — Wachturm im ältesten Viertel des heutigen Orts, oben auf dem Hügel. Auf der Karte zeigen
  • Baluarte y recinto Renacentista — die Befestigung, die das Decreto 69/2013 auf das Ende des 15. Jahrhunderts datiert. Vom Mauerring stehen unter anderem noch das Portal Vell und das Portal Nou; der Grundriss der Altstadt ist der Grundriss dieser Anlage. Auf der Karte zeigen

Die Zusammenhänge dahinter — Piraterie, Entvölkerung, die carta pobla von 1617 — stehen auf der Seite zur Geschichte.

3. Die drei Pfarrkirchen

Die Westfassade der Mare de Déu del Consol — Rosette über dem Portal, daneben der Turm mit Uhr und ZinnenkranzFoto: 19Tarrestnom65
Die glasierten Keramikschuppen der Kuppeln — nach der Pfarrchronik aus der Fabrik La Ceramo in ValenciaFoto: Vicent Esteve
Die Mare de Déu del Consol von der Seite — die große Vierungskuppel und die kleinere der Capella del SagrariFoto: Diego Delso
Innen weiß und Gold: das Mittelschiff zum Altarraum, darüber die Kuppel über der VierungFoto: Vicent Esteve
Die Kirche des ehemaligen Franziskanerklosters — außen so schlicht wie innenFoto: Axel Voigts
Über dem Portal der Knotenstrick des Franziskanerordens; links die Tafel der Plaça del ConventFoto: 19Tarrestnom65
Von der Straße: der Glockenturm mit zwei Öffnungen und daneben das KlostergebäudeFoto: 19Tarrestnom65
Die Kuppel der Franziskanerkirche vor dem Meer, 2003 — heute verdecktFoto: Axel Voigts
Altea la Vella vor der Serra de Bèrnia — in der Ortsmitte die Kuppel und der Turm von Santa AnnaFoto: Bic (Wikimedia Commons)
Die Kirche des Erzengels Michael von vorn — Blockbohlen, vergoldete Kuppeln und der achteckige TurmFoto: Diego Delso
Die Kirche des Erzengels Michael in Altea Hills — Blockbohlen, fünf vergoldete Kuppeln, darunter ein Christusbild über dem EingangFoto: Axel Voigts
Ikone des Erzengels Michael — laut Tafel 1916 von Nikolaus II. gesegnet und Mikhail Nechvolodov geschenktFoto: Axel Voigts

Die Mare de Déu del Consol und San Francisco stehen als Bien de Relevancia Local unter Schutz.

  • Mare de Déu del Consol, Plaça de l’Església — das weithin sichtbare Wahrzeichen des Orts: ein quadratischer Glockenturm links der Fassade, zwei Kuppeln mit blau-weißen Keramikschuppen, innen ein Schiff mit Seitenkapellen. Auf der Karte zeigen
  • Kirche des ehemaligen Franziskanerklosters (San Francisco y San Pedro), Replaceta de Sant Francesc — Baubeginn 1728, nachdem sich Mönche aus Benissa in einer dort vorhandenen Kapelle niedergelassen hatten. Zum Konvent gehörten Kreuzgang, Refektorium, Zellen, Garten, Friedhof, Hospiz, Hospital und Unterrichtsräume. Der Innenraum ist franziskanisch schlicht. Auf der Karte zeigen
  • Santa Anna — die Pfarrkirche von Altea la Vella, dem ursprünglichen Ort: eine halbkugelige Kuppel und ein schmaler Glockenturm mit eigener kleiner Kuppel, auf der niedrigeren der beiden Kuppen des Dorfhügels. Gebaut 1886 anstelle einer älteren Kapelle, die noch die Form des 18. Jahrhunderts hatte. Ihr Umriss war lange das Erkennungszeichen des Orts von weitem; inzwischen verdecken ihn höher gebaute Häuser mehr und mehr. Auf der Karte zeigen

Die Mare de Déu del Consol ist nicht in einem Zug entstanden, sondern in vier Etappen über fast drei Jahrhunderte. Der Renaissance-Bau, der zur Festungsanlage gehörte, war 1617 vollendet; die Steinmetzarbeiten führte Damiá de la Cámara aus. Im 19. Jahrhundert verfiel er. 1854 stand die Capella del Sagrari als eigener Bau daneben — sie wurde später ins Querhaus einbezogen und ist damit der älteste Teil des heutigen Innenraums. Für die Apsis entwarf Jaime Cardona 1876 einen Plan; 1894 war sie fertig. Hauptschiff, Vierung, Kuppel und Glockenturm entstanden zuletzt: gebaut ab 1901, geweiht am 18. September 1910, unter dem Baumeister Adrián Vela Gadea — ohne bekannten Gesamtplan, und die Arbeiten brachen am Ende ab, wahrscheinlich weil das Geld ausging. Deshalb wirkt die Fassade bis heute unfertig.

Die glasierten Keramikschuppen der Kuppel kamen nach der Pfarrchronik aus der Fabrik La Ceramo am Camí de Burjassot in Valencia. Die Dachziegel des Schiffs waren ursprünglich teja alicantina; bei der letzten Restaurierung sind sie ersetzt worden. Die Figuren stammen vom Bildhauer Melitón Gómez. Der Stil ist ein klassizistischer Eklektizismus, der sich nach der Capella del Sagrari richtet, mit neobyzantinischen Zügen an Rippen und Kapitellen.

Gottesdienstzeiten ändern sich; sie stehen am Eingang der jeweiligen Kirche und beim Pfarramt. Für die Mare de Déu del Consol: 965 840 117.

Nicht im Katalog, aber nicht zu übersehen: die russisch-orthodoxe Kirche des Erzengels Michael oben in Altea Hills. Sie steht in keinem Schutzverzeichnis, ist aber von der N-332 aus das auffälligste Gebäude der Gemeinde: ein Holzbau im Stil russischer Kirchen, mit fünf vergoldeten Zwiebelkuppeln.

Geweiht wurde sie 2007 — nach Reiseportalen, nicht amtlich belegt. Auf der Karte zeigen

4. Die Kapellen auf dem Land

Santa Bàrbara bei Altea la Vella — Glockenwand mit einer Öffnung, links der überdachte VorbauFoto: Vicent Serrat Conejero
Santa Bàrbara von innen — die beiden Tonnengewölbe, die Empore mit Holzgeländer und die Hydraulikfliesen, die Miguel del Rey in seiner Bauaufnahme beschreibtFoto: Vicent Serrat Conejero
Sant Roc in der partida l’Horta — Kapelle und Festplatz, dahinter die BèrniaFoto: Vicent Serrat Conejero
Sant Jaume i Sant Antoni in Cap Blanc — eine Kapelle für zwei PatroneFoto: Vicent Serrat Conejero
Ermita de Sant Lluís Bertran im Barranquet — dahinter die Serra de Bèrnia, aus der die Barrancos herabziehenFoto: Vicent Serrat Conejero
Sant Tomàs in Cap Negret — die Kapelle liegt im Hof eines Wohnhauses, unter einer WeinpergolaFoto: B25es
Sant Tomàs steht heute zwischen Wohnhäusern — die Glockenwand ragt über die MauerFoto: Dorieo
Der Vorbau mit umlaufender Bank — so sehen die meisten dieser Kapellen aus, wenn gerade kein Fest istFoto: Vicent Serrat Conejero
Sant Roc mit Stab und Hund, auf gemalten Kacheln an der Kapellenwand — signiert und auf 1992 datiertFoto: B25es
Sant Isidre in Els Arcs — erst um die Jahrtausendwende gebaut, und das sieht manFoto: Vicent Serrat Conejero

Nach der Neugründung von 1617 verteilte sich die Bevölkerung über das ganze Gemeindegebiet. In den partides entstanden Siedlungskerne mit Häusern, Gärten und Terrassenfeldern — und viele bekamen ihre eigene ermita. Fünf stehen im Katalog:

Zu zwei von ihnen liegt mehr vor als der Katalogeintrag, weil der Architekt Miguel del Rey sie in einer Bauaufnahme dokumentiert hat. Santa Bàrbara steht in der Partida del Cascall, nördlich des Algar, auf einer Terrasse unterhalb des Hügels Sant Jordi. Kern ist ein kleines Oratorium, das heute das Presbyterium bildet; für 1759 ist eine Erweiterung belegt, der Bau selbst ist also älter. Die Informationstafel der Gemeinde am Weg nennt dagegen 1759 als Gründungsjahr: Die Anwohner der partides Cascall und Sogai — zusammen zeitweise über 250 Menschen — hätten sich damals ihr eigenes Oratorium gebaut, um für den Gottesdienst nicht bis zur Pfarrkirche gehen zu müssen. Laut dieser Tafel wird am 4. Dezember gefeiert. Das Schiff überdecken zwei Tonnengewölbe verschiedener Weite, an den Seiten liegen Nischen und erhöhte Emporen mit Holzgeländern, der Boden trägt schwarz-weiße Hydraulikfliesen, die Sakristei ist fast in den Fels gegraben. Über dem Giebel sitzt eine Glockenwand mit einer einzigen Öffnung, davor ein überdachter Vorbau und ein terrassierter Platz mit umlaufender Bank. Nach del Rey gehört die Kapelle seit 2001 der Gemeinde, die damals die Fassade herrichten ließ, und eine Glocke hängt nur während des Festes dort: Die von 1980 wurde gestohlen, die ältere von 1772 ebenfalls — 2008 fand man sie wieder, dann verschwand sie erneut.

Sant Tomàs in der Partida Cap Negret, am Fuß des Tossal de Molar, ist etwas anderes: ein privates Oratorium am Herrenhaus der Familie Thous, kein Gemeindebau. Das Kirchenbuch der Pfarrei nennt als Tag der Segnung einen 25. Juni; vermutlich stand die Kapelle schon 1696. Der Bau ist ein kleines Quadrat unter Satteldach, innen mit flacher Decke und einer Glockenwand über dem First, der Altar hat gedrehte, vergoldete Säulen. Die Keramiktafel, die der Katalog eigens nennt, sitzt an der Hauswand und zeigt auf zwölf Kacheln den heiligen Jakob zu Pferd. Das Wohnhaus ist heute in mehrere Eigentumsanteile geteilt — das ist der Grund, warum man hier nicht einfach hineingehen kann.

Zwei weitere gehören dazu, stehen aber nicht im Katalog. Sant Isidre in Els Arcs, bei den Resten des römischen Aquädukts, wurde erst um die Jahrtausendwende von den Anwohnern selbst gebaut. Und Sant Xotxim auf dem Tossal de les Rotes — die valencianische Form von Sant Joaquim — ist verschwunden; geblieben ist der Straßenname.

Einmal im Jahr sind die Kapellen offen und voll: Die Ruta de les Ermites ist keine Wanderung, sondern eine Konzertreihe im Frühjahr — 2019 lief die 24. Ausgabe, mit Konzerten in den Kapellen, aber auch in den Pfarrkirchen und im Convent de l’Olla. Die Programme enthalten Erläuterungen des Ortshistorikers Juan Vicente Martín Devesa. Wer die Kapellen von innen sehen will, kommt zu diesen Konzerten.

5. Wasser: Gräben, Mühlen, ein Aljub

Ein Wehr im Algar unter einer Brücke — so wird das Wasser in die Gräben geleitet, von denen die Huerta lebteFoto: Joanbanjo
Die Reste des Molí vell liegen heute mitten im Ort, über eine Rampe zugänglich und mit Tafel erklärtFoto: 19Tarrestnom65
Der Molí vell de Bellaguarda: der erhaltene Spitzbogen, heute hinter Glas gesichertFoto: 19Tarrestnom65
Der öffentliche Waschplatz von Garganes — zu beiden Seiten des Beckens die geneigten Steine, auf denen gewaschen wurdeFoto: 19Tarrestnom65
Molineta und Bassa der Casa Salesa — das Windrad hob das Wasser, das Becken hielt esFoto: B25es

Acht der 59 Einträge betreffen die Wasserwirtschaft. Das ist kein Zufall: Ohne den Algar und seine Gräben hätte hier niemand leben können.

  • Reg Major o de Baix, Reg Nou o de Dalt und die Regs Nord de l’Algar — die historischen Bewässerungssysteme der Ebene. Nicht einzelne Bauwerke, sondern ganze Netze aus Wehren, Kanälen und Verteilern.
  • Fünf Mühlen: Molí dels Moros, Molí de Benimussa, Molí de l’Horta, Molí de la Torre und der Molí vell de Bellaguarda mit seinem Aljub, der Zisterne. Letzterer gehörte zur mittelalterlichen Alquería Bellaguarda.

Was der Fluss für Altea bedeutet, steht ausführlicher auf der Geschichtsseite.

6. Der vollständige Katalog

Alle 59 Einträge des Catálogo de Protecciones, in der Gliederung des Plans. Die Bezeichnungen stehen so, wie sie amtlich lauten — es sind Namen, keine Beschreibungen, und sie werden hier nicht übersetzt.

NummerBezeichnung im Katalog
Höchste Schutzstufe — Bien de Interés Cultural
BIC 01Baluarte y recinto Renacentista de Altea Auf der Karte zeigen
BIC 02Acueducto Romano de los Arcos Auf der Karte zeigen
BIC 03Abrigo rupestre de la ermita del Vicario Auf der Karte zeigen
BIC 04Torre de la Galera Auf der Karte zeigen
BIC 05Castellet de l’Ama
BIC 06Castellet de Bellaguarda Auf der Karte zeigen
Historische Ortskerne
NHT 01Núcleo Histórico Tradicional de Altea
NHT 02Núcleo Histórico Tradicional de Altea la Vella
Bauten
ARQ 01La Moreria
ARQ 02Casa con Riurau en Sogai
ARQ 03Mas de Calces y Panel
ARQ 04Masia del Mandem
ARQ 05Villa Gadea Auf der Karte zeigen
ARQ 06Villa García y Paneles
ARQ 07Villa Mar i Cel
ARQ 08Finca Montemolar y paneles Auf der Karte zeigen
ARQ 09Casas Carreta y Panel Villa San Francisco
ARQ 10Viaducto línea del ferrocarril
ARQ 11El Palasiet
ARQ 12Casa calle Conde de Altea y paneles
ARQ 13Casa Beneyto-Rostoll
ARQ 14Casa calle Salamanca 1 al 11 y paneles
ARQ 15Casa Faloi — Carrer Fondo 8
ARQ 16Carrero Almadrava
ARQ 17Conjunto estación de ferrocarril Auf der Karte zeigen
ARQ 18Hort de la Campaneta y paneles Auf der Karte zeigen
ARQ 19Iglesia Parroquial de la Mare de Déu del Consol Auf der Karte zeigen
ARQ 20Iglesia del antiguo convento de San Francisco y San Pedro Auf der Karte zeigen
ARQ 21Iglesia de Santa Anna Auf der Karte zeigen
Ethnologisches Erbe
ETN 01Cementerio de Altea Auf der Karte zeigen
ETN 02Cementerio de Altea la Vella Auf der Karte zeigen
ETN 03Almàssera del Polopí
ETN 04Ermita de Santa Bàrbara Auf der Karte zeigen
ETN 05Ermita de Sant Roc y Camí de l’Horta Auf der Karte zeigen
ETN 06Ermita de Sant Jaume i Sant Antoni Auf der Karte zeigen
ETN 07Ermita i festa de Sant Lluís Auf der Karte zeigen
ETN 08Ermita de Sant Tomàs y Panel Auf der Karte zeigen
ETN 09Calvario de Altea la Vella
ETN 10Calvario de Altea
Keramiktafeln
PNC 01Paneles Cerámicos
Archäologie
ARL 01Vía Dianium — Camí Reial
ARL 02La Illeta Auf der Karte zeigen
ARL 03Espacio arqueológico de la Pila
ARL 04Necrópolis ibérica de Altea la Vella
ARL 05Altea la Vella — Hábitat
Wasserbau
HDC 01Reg Major o de Baix
HDC 02Reg Nou o de Dalt
HDC 03Regs Nord de l’Algar
HDC 04Molí vell de Bellaguarda — Aljub Auf der Karte zeigen
HDC 05Molí dels Moros Auf der Karte zeigen
HDC 06Molí de Benimussa
HDC 07Molí de l’Horta y panel
HDC 08Molí de la Torre Auf der Karte zeigen
Geschützte Umgebungen
PTR 01Entorno patrimonial de la Font del Garroferet Auf der Karte zeigen
PTR 02Entorno patrimonial de la Cala del Soio — Illeta l’Olla
PTR 03Conjunto patrimonial del Río Algar
PTR 04Entorno patrimonial de la Sierra de Bèrnia Auf der Karte zeigen
Weiteres
SH 01Defensas Costeras de la Guerra Civil
SH 02Festa de Sant Llorens y Castell de l’Olla

Zu 25 der 59 Einträge steht hinter der Bezeichnung ein Kartenverweis. Die übrigen fehlen mit Absicht: Bewässerungssysteme, Ortskerne und der Flusslauf des Algar sind keine Punkte, viele Häuser stehen auf Privatgrund ohne öffentlichen Eintrag, und wo die Ortssuche Treffer aus anderen Gemeinden lieferte, steht hier lieber nichts.

Zu jedem Eintrag gibt es ein eigenes Katalogblatt als PDF mit Lage, Datierung und Schutzauflagen. Sie liegen auf den Seiten der Gemeinde.

7. Quellen und Grenzen

Grundlage dieser Seite ist der Catálogo de Protecciones, Sección Patrimonio Cultural aus dem Plan General Estructural der Gemeinde Altea von 2019, veröffentlicht über alteacultural.com ↗. Die Angaben zu den Rängen BIC und BRL stammen aus dem Inventario General del Patrimonio Cultural Valenciano der Generalitat. Beschreibungen einzelner Bauten folgen den Erläuterungen der Gemeinde auf alteacultural.com ↗.

Die Baugeschichte der Mare de Déu del Consol, die Angaben zu Santa Anna und die Beschreibungen der Kapellen Santa Bàrbara und Sant Tomàs stammen von Miguel del Rey, Architekt und Autor von Paseando por las alteas (Valencia 2016), veröffentlicht in seinem Fachblog Arquitectura Rural Valenciana ↗. Er stützt sich dort auf das Pfarrarchiv von Altea, dessen Kirchenbücher und die Pläne Jaime Cardonas von 1876; die Bauaufnahmen und Fotos sind seine eigene Arbeit. Für Santa Bàrbara nennt er keine Belegstellen — was dort steht, ist seine Bauaufnahme, nicht ein Archivbefund.

Einzelbelege. Schutzwirkung des Gemeindekatalogs: Ley 4/1998, Art. 50 (boe.es). Glockenturm der Mare de Déu del Consol, Tore des Mauerrings, Datierung der Befestigung ans Ende des 15. Jahrhunderts und BRL-Schutz der Mare de Déu del Consol: Decreto 69/2013, mit dem der Baluarte y Recinto Renacentista zum Bien de Interés Cultural erklärt wurde (BOE-A-2013-7159), und das Glockeninventar campaners.com. BRL-Eintrag der Pfarrkirche San Francisco (DOGV 18.06.1998): Inventario General del Patrimonio Cultural Valenciano (eduwp.edu.gva.es). Bau der heutigen Mare de Déu del Consol ab 1901, Weihe am 18. September 1910: BOE-A-2012-4840 (boe.es). Torre de Bellaguarda und Rufnummer der Mare de Déu del Consol (Stand Oktober 2026): Tourismusportal der Generalitat, Torre de Bellaguarda, Iglesia del Consuelo. Sant Isidre — 1999 auf Initiative der Anwohner von Els Arcs gebaut — und die Ruta de les Ermites: Alicante Plaza, 8. April 2019 (alicanteplaza.es). Das Weihejahr der orthodoxen Kirche stammt aus valenciabonita.es und meer.com; amtlich belegt ist es nicht.

Was hier nicht steht, weil es sich nicht belastbar belegen ließ: genaue Baujahre der übrigen Kapellen außer Sant Isidre, Angaben zu Eigentum und Zugänglichkeit außer bei Santa Bàrbara und Sant Tomàs, und Koordinaten. Vieles davon steht in den PDF-Katalogblättern der Gemeinde. Wo im Netz Jahreszahlen kursieren, die sich auf keinen nachprüfbaren Urheber zurückführen lassen, stehen sie hier nicht.

Einige Kapellen stehen auf privatem Grund (Sant Tomàs); bitte respektieren Sie Zäune und Hofeinfahrten.

Zusammengestellt Oktober 2026 nach dem Schutzkatalog der Gemeinde. Schutzstatus und Bezeichnungen können sich mit jeder Änderung des Flächennutzungsplans ändern.

Bildnachweise